Erste-Hilfe-Hund-Blog

In diesem Blog bekommst du von Tierärztin Kathrin Schwerdtfeger einmal die Woche ein Thema rund und die Erste Hilfe am Hund aufbereitet. Alles, was du zur Ersten Hilfe für deinen Hund wissen musst, erfährst du in unserem Set "Erste Hilfe Hund".

Walnüsse: Leckerer Hunde-Snack oder tödliche Gefahr?

Guten Morgen! Es geht heute um Walnüsse und warum sie potentiell tödlich für eure Hunde sein können. Walnüsse an sich sind eigentlich ein total cooler Snack, da sie zwar fettreich sind, aber voll mit richtig guten Vitaminen. Leider setzt sich auf die Walnüsse gerne mal ein Schimmelpilz, der "Penicillium crustosum". Der an sich ist noch nicht so schlimm, bildet aber  Mykotoxine (Pilzgifte) nämlich das Roquefortin C, Penitrem A und das Lolitrem B. Was erstmal nach komischen Namen klingt, kann leider böse Symptome verursachen. Schimmelpilze sind grundsätzlich gerne da, wo es feuchter ist. Wer sich so eine Walnuss mal genauer angeschaut hat, weiß, dass diese in einer dicken, fleischig-feuchtend Hülle vom Baum fällt. Beste Bedingungen also für den Pilz sich darauf und darein zu setzen. Gemeinerweise muss der Hund die Nuss nicht mal fressen, es reicht das Lecken an der Schale oder das Spielen damit. Die aufgenommene Menge beginnt schon bei 0,5mg/ kg Hund Symptome zu verursachen. 

Was seht ihr also? 

  • Zum einen Magen-Darm-Symptomatik wie Erbrechen und Durchfall
  •  neurologische Symptome, wie Krämpfe, Zittern, Hyperthermie oder Lethargie


Diese Symptome treten in der Regel innerhalb von 30 Min. bis 8 Stunden auf. Was können wir tun? Ab zur Tierärzt:in, wenn Erbrechen noch Sinn ergibt (4-8 Stunden danach). Ansonsten Aktivkohle füttern (1g/kg Hund, wir empfehlen die Flüssigkohle von Carbodote). Die gute Nachricht ist: bei Dekontamination (Kohle) ist der Spuk normalerweise innerhalb von 48 Stunden vorbei. Darf euer Hund jetzt aber was von eurem Stück Walnusskuchen abhaben, der ja gebacken ist? Die Antwort ist leider nein. Das Mykotoxin wird dadurch nicht zerstört. Deswegen ist die klare Empfehlung: keine Walnüsse an eure Hunde! 

Natürlich ist nicht jede Nuss betroffen, aber da lieber kein Risiko eingehen. Übrigens: nicht nur Walnüsse können dieses Schimmelpilz enthalten, grundsätzlich sollte euer Tier nichts verschimmeltes fressen. Gerne darf euer Hund Haselnüsse, ein paar Cashews oder Maronen fressen. Denkt aber daran: Alle Nüsse sind sehr fettreich und sollten daher nur in Maßen verfüttert werden. Und wer sich jetzt fragt, ob wir Menschen gefahrlos Walnüsse essen können: ja! Wir sind da nicht so empfindlich und können den gesunden Snack weiter genießen! Also, jetzt im Herbst gut aufpassen. Bleibt gesund!

Was tun bei Flöhen beim Hund?

Guten Morgen, ihr Lieben! Im heutigen geht es nicht um einen Notfall. Aber trotzdem um etwas, was keiner von uns haben möchte: Flöhe! Die kleinen lästigen Blutsauger suchen irgendwann im Leben jeden Hund mal heim, was also tun? In Deutschland sind drei Floharten weit verbreitet: der Katzenfloh, der Hundefloh und der Igelfloh. Leider sind diese aber nicht wirtsspezifisch, das bedeutet, das ein Katzen-oder Igelfloh genauso auf einem Hund leben kann oder sogar den Menschen beißen wird, Hauptsache Blut! Tatsächlich sind die meisten Flohbefalle beim Hund durch Katzenflöhe verursacht.

Woran erkennt ihr jetzt, ob euer Hund Flöhe hat? Erstmal natürlich am Juckreiz. Euer Hund wird sich vermehrt Kratzen, oft hinten Richtung Schwanzwurzel beißen, unruhig sein, irgendwann Fellprobleme haben. Wenn so etwas sehr lange geht, kann es sogar zu einer Anämie (Blutarmut) führen. Und was noch gemeiner ist: Flöhe übertragen den Gurkenkernbandwurm, der euer Tier noch zusätzlich schwächt. Um einen endgültigen Nachweis zu haben, braucht ihr einen Flohkamm. Den gibt es für wenig Geld in jedem Zoofachhandel, bei der Tierärzt:in oder im Internet. Wenn ihr mit dem Kamm vom Nacken ausgehend Richtung Schwanzwurzel kämmt, dann habt ihr entweder direkt erwachsene Flöhe drin (igitt!) oder Flohkot. Der sieht erstmal aus wie kleine schwarze Krümel. Um sicher zu gehen, dass es sich nicht nur um Dreck handelt, sondern tatsächlich um Flohkot handelt, streichen wir das ganze auf einem feuchten Stück Küchenrolle aus. Wenn es sich rot/bräunlich anfärbt, dann war es Flohkot (der besteht nämlich aus verdautem Blut).

Was jetzt also tun, wenn wir die blöden Biester nachgewiesen haben? Dazu muss man den Entwicklungszyklus eines Flohs kurz (!) anreißen. 90-95% der Entwicklung findet nicht am Tier, sondern in der Umgebung statt. Eigentlich sind nur die erwachsenen Tiere am Hund, um Blut zu bekommen, der Rest (Eiablage und Entwicklung) passiert drum rum. Also im Körbchen, euren Teppichen, eurem Bett etc. Das heißt Regel Nr. 1: Umgebung behandeln! Saugen, saugen, saugen. Haben wir schon Saugen gesagt? Der Staubsauger ist euer bester Freund, weil er auch die Eier mit aufsaugt. Nicht vergessen den Beutel am Ende auszutauschen! Und die Autobox auch nicht vergessen. Was ihr bei 60°C waschen könnt gehört in die Waschmaschine.

Regel Nr. 2: Tier behandeln. Dazu müsst ihr das Tier nicht mit zur Tierärzt:in nehmen! Das erhöht nur das Risiko, das ihr andere ansteckt. Wenn ihr wisst, was euer Hund wiegt, dann braucht er wirklich nicht mit. Ihr werdet bei der Tierärzt:in entweder eine Tablette oder ein Spot-On bekommen und zwar für alle Tiere im Haushalt. Weil – ihr erinnert euch – dem Floh egal ist, welches Tier da rumläuft. Das heißt, eure Katze hat es sich im Zweifel auch geholt. Zusätzlich zum Flohmittel bekommt ihr eine Wurmkur, ebenfalls für alle anderen Tiere im Haushalt. Weil, wiederum siehe oben: Gurkenkernbandwurm! Wenn ihr Räume habt, mit viel Teppich oder Sofas etc., habt ihr auch die Möglichkeit, einen Fogger für die Umgebung mitzunehmen. Dazu berät euch eure Haustierärzt:in am besten!

Regel Nr. 3: Diese Behandlung müsst ihr wiederholen. Flohlarven können in eine Art Winterschlaf gehen und dann sechs Monate abwarten, bis sie wieder auftauchen. Das kann man durch ein behandeltes Tier und regelmäßige Hygiene vermeiden. Wir hoffen, dass ihr niemals diese kleinen Freuden der Hundehaltung erleben müsst, aber euch jetzt zumindest besser vorbereitet fühlt. Und nur präventiv: nein, es gibt nichts Homöopathisches oder andern Schwurbel dagegen. Und da die Flöhe euch auch beißen können, empfehlen wir dringend, richtige Medikamente zu benutzen! Für eure und vor allen für die Gesundheit euer Tiere. Wir wünschen euch einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

IBU, Paracetamol und Co.: Hunde sind keine kleinen Menschen

Wir reden heute über Medikamente! Stellt euch vor, ihr seid im Urlaub irgendwo im nirgendwo und euer Hund verletzt sich und hat Schmerzen. Die nächste Tierärzt:in ist weit weg und ihr habt verständlicherweise totales Mitleid mit eurem Hund, schließlich tut ihm was weh. Was liegt also näher, als in eure eigene Notfallapotheke zu greifen, und mal schnell eine IBU oder ein Paracetamol zu geben? In Kurzform: tut das nicht. Oder wie wir gerne sagen: ⚠️Katzen und Hunde sind keine kleinen Menschen!⚠️ 

Tiere verstoffwechseln Medikamente völlig anders als wir, was dazu führt, dass Standardschmerzmittel wie Ibuprofen, Aspirin oder Diclofenac beim Hund schon in kleinen Mengen (z.B. Ibuprofen 8mg/kg Hund/Tag) zu Blutungen im Magen-Darm Trakt, Leberschäden bis hin zum Leberversagen und Nierenproblemen führen kann. Im schlechtesten Fall endet es tödlich! 

Es ist gleichzeitig richtig, dass wir auch humanmedizinische Arzneimittel in der Tiermedizin anwenden.  Aber bitte bedenkt immer, dass diese nicht nur sorgfältig für euer Tier ausgewählt worden sind, sondern dabei auch Krankheitsbild, Gewicht und Kosten-Nutzen-Risiko was Nebenwirkungen angeht, beachtet wurden. Was nun also tun? Grundsätzlich: keine Humanmedikamente anwenden ohne Rücksprache, die oben genannten sowieso nie!  Wenn euer Hund versehentlich Tabletten gefressenen hat, dann ab zur Tierärzt:in und Erbrechen lassen, sowie Aktivkohle geben. Und für den Notfall mit eurer Tierärzt:in des Vertrauens reden, ob man in den Urlaub zur Sicherheit ein Schmerzmittel mitnehmen kann: Ein Mittel für Tiere und speziell ausgesucht für euer Tier! 

Dieses Thema findet ihr auch auf der Rettunghundekarte ERSTE HILFE HUND (34/50)

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Warum du eine Vollversicherung für deinen Hund brauchst!

Heute mal ein Thema, was diejenigen, die unsere Karten schon haben, vielleicht kurz angerissen schon gelesen haben. Es geht heute um die Notdienstversorgung in Deutschland, also um den Moment, wo ihr mit erster Hilfe nicht mehr alleine weiter kommt und euer Tier professionelle Hilfe braucht. Dann fahrt ihr zu eurer Haustierärzt:in oder – gerade nachts oder am Wochenende – zum Notdienst oder in eine Klinik.

Das hat bisher auch immer gut funktioniert, die Kliniken waren 24h besetzt und euer Tier hat sowohl die Bandscheiben-OP am Sonntag, als auch die Wundversorgung um 3 Uhr morgens bekommen. Dafür habt ihr – für euer Empfinden – viel Geld bezahlt. Trotzdem ist und war es zu wenig. Mittlerweile haben die meisten Klinik ihren Klinikstatus abgegeben und heißen nun "Tagestierklinik" oder "Tiergesundheitszentrum", bieten aber keinen 24 Stunden Notdienst mehr an.

Warum ist das so? Tatsächlich waren und sind die Gehälter in der Veterinärmedizin eine Katastrophe. Noch heute liegt die Gehaltsempfehlung des Bundesverbands praktizierender Tierärzte (bpt) für eine:n Berufsanfänger:in bei 2.400€ brutto. Nach einem sechsjährigen Studium, was schon in Studienzeiten extrem belastend ist, sowohl psychisch als physisch. Nachtdienst- oder Feiertagszuschläge werden selten bis gar nicht bezahlt, sogenannte Internshipstellen werden mit 50% bezahlt, aber arbeiten 60 Stunden und mehr pro Woche, und Überstunden sind eher die Norm als die Ausnahme. Unbezahlt, versteht sich! Dazu kommt ihr, die Tierbesitzer:innen. Unser Berufsstand wird beschimpft, emotional unter Druck gesetzt ("Sie könnten dem Tier ja helfen, wenn Sie nicht nur auf das Geld gucken, was ich [der/die Tierbesitzer:in] nicht habe.") Dazu kommen schlechte Google-Bewertungen, eine extrem hohe Suizidgefährdung, eine hohe Scheidungsrate, Burn-Out-Risiko etc.

Ist es da wirklich noch zu verdenken, dass sich der Nachwuchs frisch studiert nicht in diese Arbeitsverhältnisse begibt, sondern in Industrie und Forschung abwandert, wo sie mit geregelten Arbeitszeiten und hohen Gehältern empfangen werden? Wo man ihren Wert erkennt und ihnen Wertschätzung entgegen bringt?

Kommen wir zurück zu den Tierkliniken. Lange wurde gerade hier das Arbeitszeitgesetz mit Füßen getreten, 48-Stunden-Dienste und mehr waren normal. Natürlich ohne Zeitausgleich. Mittlerweile sind die Behörden aufmerksam geworden und nach einigen teuren Verfahren, bemühen sich die Kliniken, die Gesetze einzuhalten. Das heißt aber auch, um nur eine:n Tierärzt:in 24h da zu haben am Wochenende, braucht man drei davon, die sich in 8-Stunden-Schichten abwechseln. Plus natürlich die TFAs, ohne die nichts geht! Jetzt haben wir aber noch Stationstiere, chirurgische und internistische Notfälle und auch die Vetmed wird immer spezialisierter. Heißt, ich kann nicht mehr alles. Also reicht ein:e Kolleg:in gar nicht mehr, sondern Minimum eigentlich jemand von der Chirurgie, von der Inneren und jemand für die Stationstiere, die ja nun dort sind, weil es ihnen schlecht geht. Also schonmal neun Kolleg:innen, die dann in der Woche aber noch Zeitausgleich brauchen für dieses Wochenende oder die Nachtdienste. Ihr seht schon, ganz schöner Aufwand, der einfach nicht billig ist. Denn diese Kolleg:innen möchten – zu Recht! – nachts besser bezahlt werden. So wie es in jedem anderen Beruf normal ist.

Der Gesetzgeber versucht jetzt etwas dagegen zu steuern, indem im Oktober die Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT) um 20% ansteigt und wir im Notdienst bis zum vierfachen Satz abrechnen dürfen und tatsächlich auch müssen, um den Notdienst aufrecht zu erhalten. Daher unsere inständige Bitte an euch: vollversichert eure Tiere! Die Frustration, euren Tieren nicht helfen zu können, weil die Mittel fehlen, führt zu weiteren Burn-Outs und Suiziden und damit langfristig zu noch weniger Tierärzt:innen für eure Tiere. Wer im Land Sachsen-Anhalt einen Notfall hat, hat dort aktuell KEINE Tierklinik mehr. Im Nachbarland Berlin gibt auch eine nach der anderen auf (ja, auch die Uni) und auch in Sachsen fallen die Dominosteine langsam…es ist prekär!

Durchfall beim Hund: So eine Kacke.

Guten Morgen! Gefühlt ist unsere ganze Timeline voll von euch, die Magen-Darm haben. Ist kacke, oder (ja, der Wortwitz war Absicht)? Deswegen reden wir heute mal drüber, was ihr so tun könnt und wann ihr doch lieber zur Tierärzt:in solltet! Durchfall ist erstmal definiert als entweder häufigeres Kot Absetzen oder als Konsistenz verändert. Natürlich kann auch beides zusammen auftreten, also der klassische "alle zwei Stunden raus und Dünnpfiff". 

Oft geht es den Hunde dabei noch grundsätzlich gut, außer ein bisschen Schlappheit ist nicht viel zu sehen. Was nun also tun? Ein Mythos, den wir gerne ausräumen möchten, ist das Fasten. Das wurde früher so gelehrt, ist aber mittlerweile obsolet. Der Körper verliert so schon deutlich mehr an Salzen, Wasser und Nährstoffen (und damit Energie), dass das Fasten kontraproduktiv wäre. Was aber unbedingt geschehen sollte, ist eine Anpassung der Nahrung, nämlich Schonkost. 

Zur klassischen Schonkost gehört: 

  • lange gekochter (matschiger!) Reis, gekochte Möhrchen
  • Hüttenkäse
  • Hühnerbrust. 


Auch die berühmte Morosuppe schadet nicht, es reicht aber tatsächlich die Möhrchen gleich mit dem Reis zu kochen, spart Zeit und schmeckt besser. Alleine ist sie nicht zu empfehlen, weil der Energiegehalt nicht ausreicht. 


Wichtig ist neben der Schonkost auch, dass man nicht mehr 2x Tag füttert, sondern lieber 6-7x Tag. Kleine Portionen sind hier sehr wichtig, also 2-3 El Schonkost pro Portion. Zusätzlich könnt ihr Flohsamenschalen über das Futter streuen, sie nehmen Flüssigkeit im Darm auf und helfen so auf natürliche Weise. Wer wenig Zeit hat oder sich das Leben etwas einfacher machen möchte, für den gibt es fertige "Durchfall-Futter" im Handel. Während wir sonst per se keine Marken empfehlen, ist hier das Hills Mikrobiome unser absoluter Favorit. Hat auch den Vorteil, dass man nicht am Wochenende versucht, einen offenen Supermarkt zu finden für Möhrchen und Hüttenkäse. Egal was ihr nehmt, wichtig ist, dass ihr bei Besserung nicht gleich zurück auf das normale Futter umstellt. Macht es langsam, nach mindestens einem Tag, wo alles in Ordnung war, nehmt ihr 1/3 normales und 2/3 Schonkost, den Tag darauf 1/2 und 1/2 und am dritten Tag dann 2/3 normales Futter und 1/3 Schonkost. So das ihr erst an Tag 4 nach Genesung wieder komplett auf dem alten Futter seid. Natürlich immer nur den Schritt weitergehen, wenn alles gut bleibt bei eurem Hund.

Trotz allem müssen wir die Ursache im Blick behalten: im besten Fall war es nur eine kurze Verstimmung und es ist wieder weg. Es gibt aber auch unzählige Verursacher, die behandelt werden müssen. Fragt euch, ob der Hund was aufgenommen haben kann, ob er regelmäßig geimpft ist, wann die letzte Entwurmung war oder ob er vielleicht Kontakt zu Giardien gehabt haben könnte.

Wann also müsst ihr definitiv zur Tierärzt:in? Wenn andere Symptome wie Erbrechen oder Fieber hinzukommen, wenn es länger als drei Tage dauert, wenn es blutiger Durchfall ist. Achtung: bei Welpen darf ein Durchfall nie länger als 24h dauern, die kleinen Mäuse können den Flüssigkeitsverlust nicht verkraften. Außerdem muss man gerade bei diesen an Parvovirose, Giardien und Würmer denken. Natürlich können das auch alles erwachsene Hunde bekommen, allerdings ist z.B. die Parvo sehr unwahrscheinlich bei einem gut durchgeimpften Hund.  Wir wünschen euch ein bauchgrummelfreies Wochenende! 


Alles zum Thema Durchfall findet ihr auf der Rettungshundekarten Erste HILFE HUND (42/50). Jetzt das ganze Set bestellen!